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<pre>Zwischen dem 2Juni (Köln, Hannover) und dem Juli (Leverkusen) kehren die 18 Mannschaften der Bundesliga zur gewohnten Ordnung zurück:  <p> Allerdings beträgt der Vorsprung der Schwaben auf die Gefahrenzone nur drei Punkte. Somit kommt dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am 2Spieltag eine immense Bedeutung zu.  <p>  Nachdem Bayer zuletzt zwei Mal in Folge „nur“ auf dem vierten Rang gelandet war, wird sich die Mannschaft im zweiten Trainer-Jahr von Roger Schmidt wahrscheinlich deutlich stabilisieren — schon in der letzten Rückrunde hatte sich schließlich angedeutet, dass in den Rheinländern noch immer ein heimlicher Bayern-Jäger steckt. <p> Am vergangenen Wochenende kam Schalke gerade noch rechtzeitig genug in Fahrt, um sich in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg zu schnappen. Da es im heimischen Stadion schon etwas länger flutscht, ist nun wohl auch das anstehende Duell gegen Darmstadt kein Problem. <p>  Weinzierl: „Wir haben 60 Prozent unserer Zweikämpfe gewonnen und uns ordentlich verkauft. Wir geben den einen Punkt aber zu einfach aus der Hand, weil das erste Gegentor nach einem Eckball fällt, den wir viel besser verteidigen müssen.“  </pre>


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<pre>Co-Trainer Peter Hermann übernahm die Chefrolle und führte die Bayern zum 9. Liga-Sieg in Serie.  <p> Was in Bremen aufgefallen ist: Die Stuttgarter Mannschaft scheint aufgewacht zu sein — sie wehrt sich wieder, tut dem Gegner auch mal weh und lässt den Niedergang nicht emotionslos über sich ergehen.  <p>  Gleichwohl bringe es nun seiner Meinung nach auch nichts, weiter auf die Spieler einzuprügeln. „Ruhig bleiben, ganz hart weiterarbeiten. Wir werden das lösen“, laute stattdessen die Maxime. <p> Video: Glückliche Wolfsburg-Gesichter nach dem Heimsieg gegen den HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Aus den letzten fünf Spieltagen holte die TSG mit vier Siegen und einem Remis 13 Punkte — und ist damit in diesem Zeitraum nach dem FC Bayern die zweitbeste Mannschaft der Liga.  </pre> 


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<pre> Da von den besagten sieben Vergleichen aber auch nur einer an die Gäste ging, dürfte die Statistik bei den Hoffenheimern nicht minder ungute Vorahnungen heraufbeschwören.  <p> Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt.  <p>  Denn die „kleinen“ Braunschweiger präsentierten sich in ihrer Zweitliga-Spielzeit ganz anders als der „große“ VfL: Mit Kampfkraft, Leidenschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit. Drei Eigenschaften, die man in Wolfsburg über 34 Spieltage verzweifelt gesucht hat. <p>  Es ist die entscheidende Woche für Kramny, der sich Chancen ausrechnen darf, den VfB auch längerfristig zu trainieren. Wenn die Ergebnisse zum Jahresabschluss passen, dann sollte der 44-Jährige auch im Frühjahr auf der Trainerbank des VfB sitzen. <p>  Durch die Pokal-Niederlage halten die Wolfsburger nun bei zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge und nun könnte am Samstag gegen den FC Bayern die dritte folgen. Hoffnung auf einen Sensations-Coup gegen den überlegenen Tabellenführer gibt es nämlich kaum.  </pre>


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<pre> Interessant wird es aber, wenn man davon ausgeht, dass die Berliner der TSG die Stirn bieten.  <p> Es ist Balsam auf der Bremer Seele, die in den vergangenen Jahren viel geschunden worden war.   <p> Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei. <p>  Inwieweit dies nun tatsächlich einen Nachteil darstellt, bleibt allerdings abzuwarten, nachdem Ibisevic in seinen letzten acht Spielen gegen die Wölfe torlos geblieben war.  <p> Wenngleich die Ausbeute mehrheitlich zu wünschen übrig ließ, durften die Hansestädter mit den zuletzt gegen die Bayern, Düsseldorf und den BVB gezeigten Leistungen sicherlich zufrieden sein.  </pre>


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<pre> Während der FCA lediglich an seiner Chancenverwertung verzweifelte, fiel es einigermaßen schwer, bei den Adlerträgern Lichtblicke für die kommenden Wochen auszumachen: Standen einem koordinierten Spielaufbau nämlich oft genug schon haarsträubende Fehlpässe im Mittelfeld im Weg, stellte sich dann auch die eigene Hintermannschaft bei den folgerichtigen schnellen Gegenstößen als ziemlich hinfällig heraus.  <p> Trotz leichter Anzeichen von Besserung haben zumindest die Wettfreunde aus den bisherigen Dortmunder Auftritten den Schluss gezogen, dass es vermutlich noch eine ganze Weile dauern wird, bis die Mannschaft mit den Vorstellungen des neuen Trainers richtig halbwegs warmgeworden ist.  <p>  „Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, tut allen richtig gut. Wir kloppen nicht das Ding nach vorn, wir haben Ballbesitz — das ist attraktiver Fußball“, meinte Lewis Holtby, der vor Titz‘ Amtsantritt schon ausgemustert war und auch gegen Schalke getroffen hat. <p>  Vier Punkte liegen die Augsburger Stand jetzt über dem ominösen Strich, ein Sieg könnte die Weinzierl-Elf — zumindest vorübergehend — aus dem Tabellenkeller hieven, wohingegen eine Niederlage die Situation erneut verschärfen würde.  <p> Immerhin muss es mehr als bedenklich stimmen, dass die Freiburger in sieben der bislang absolvierten elf Spiele überhaupt nicht zum Zug gekommen sind; mit 1:16 nimmt dabei insbesondere das sich in der Fremde summierende Torverhältnis längst dramatische Formen an.  </pre>


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